By Prof. Dr. rer. nat. habil. Werner Berger, Dr.-Ing. Heidemarie Faulstich, Dr. rer. nat. Peter Fischer, Prof. Dr. sc. techn. Adolf Heger, Prof. Dr. sc. nat. Hans-Jörg Jacobasch, Dr. Ing. Annerose Mally, Doz. Dr. sc. techn. Ingeborg Mikut (auth.), Professor
ISBN-10: 3642776566
ISBN-13: 9783642776564
Dieses als Kompendium konzipierte Buch - mit Lehrbuchcharakter - vermittelt das Grundwissen über die äußere Beschaffenheit sowie die chemischen, physikochemischen und physikalischen Eigenschaften textiler Faserstoffe. Es ist in erster Linie für Ingenieure und Technologen gedacht, die mit der Herstellung, Verarbeitung oder dem Einsatz textiler Faserstoffe maßgebend betraut sind. Für sie ist es unumgänglich, sich ausreichend mit der chemisch-strukturellen Beschaffenheit, den zahlreichen Eigenschaften sowie den Struktur-Eigenschafts-Beziehungen der Fasern zu befassen. Es wird jedoch auch dem Studenten des Textil- und Bekleidungsfaches das notwendige Rüstzeug für das Studium vermitteln. Die nach Eigenschaftsgruppen untergliederten Faserarten werden in zahlreichen Tabellen und Diagrammen einander gegenübergestellt. Dem Charakter des Nachschlagewerkes wird auch durch umfangreiche Literaturhinweise Rechnung getragen. Anwendungsbeispiele aus Forschung und industrieller Praxis sind zum besseren Verständnis eingeflochten. Dieses Kompendium wird sowohl dem angehenden wie dem bereits im Beruf stehenden Textiltechnologen, der in konkreten Verarbeitungssituationen und Einsatzfragen sachgerechte Entscheidungen fällen muß, von unschätzbarem Wert sein.
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Dies ist der Tagungsband zu dem Fachgespräch "Non-Standard Datenbanken für Anwendungen der Graphischen Datenverarbeitung", das am 21. und 22. März 1988 in Dortmund vom Fachausschuß four. 1 der Gesellschaft für Informatik veranstaltet wurde. Viele der Anforderungen an moderne Graphiksysteme erfordern Datenstrukturen, die sich aufgrund ihrer Komplexität und der Leistungsanforderungen kaum noch effizient auf klassische Datenbanksysteme abbilden lassen.
Medienwelten: Schein und Wirklichkeit in Bild und Ton
Egal, ob wir fernsehen, Radio h|ren, telefonieren, Zeitung lesen, im Kino einen movie sehen: wir haben es mittlerweile immer mit derselben Technologie zu tun, n{mlich der Computertechnologie. Die Elektronik verbindet die einst getrennten Medien zu einem einzigen Multi-Medium, und es gibt mittlerweile Wirklichkeiten, die ausschlie~lich in den elektronischen Medienbestehen.
§ 1. Abgrenzung und Aufgaben der Physik. Das Wort Physik bedeutete ursprünglich Lehre von der Natur. In diesem allgemeinen Sinne ist additionally die gesamte Natur, soweit sie beobachtbar, d. h. unseren Sinnen zugänglich ist, Gegenstand der Physik. Einzelne Zweige der Physik als der allgemeinen Natur lehre haben sich im Laufe der Zeit zu besonderen selbständigen Wissenschaften entwickelt, so die sich mit der belebten Natur befassenden Wissensgebiete, wie die Biologie, dann die Astronomie, welche die physikalischen Vorgänge im Kosmos untersucht, und die Chemie, welche die stoHlichen Veränderungen der Körper, d.
Glück, Logik und Bluff: Mathematik im Spiel — Methoden, Ergebnisse und Grenzen
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Die Bildung von Fibrillen wird bei halbsteifen amorphen Polymeren haufig und bei kristallisierenden Makromolekiilen in nahezu allen Fallen beobachtet [5]. Der Kristallinitatsgrad bestimmt wesentlich die mechanischen Eigenschaften, wie z. B. Festigkeit, Bestandigkeit, Deformationsverhalten, aber auch das Sorptionsverhalten und die Diffusionsgeschwindigkeiten bei Veredlungsprozessen (z. B. Farben).
Kettensegmente charakterisiert. Polyethylen bzw. Polyethylenterephthalat sind zu flexibel, Poly(m-phenylenisophthalsiiureamid) (Nomex) bzw. Poly(p-phenylenterephthalsiiureamid) (Kevlar) geniigen zwar den oben genannten Kriterien, jedoch sind sie auf konventionelle Weise nicht mehr zu verarbeiten. Man gelangt dagegen zu Polymeren mit fliissig-kristallinen Eigenschaften, die konventionell (z. B. aus der Schmelze) verarbeitbar sind, indem man versteifende Kettenglieder in die Hauptkette flexibler Polymere einbaut oder Gruppen mit der Tendenz zur Ausbildung fliissig-kristalliner Phasen als Seitengruppen an eine flexible Kette anbaut (kammartige Polymere).
Anhand der Dipolmomente, Stramungsdoppelbreehung und Verseifungsgesehwindigkeit) [6]. Unter Konformation versteht man die bevorzugte Raumlage von Atorngruppen, die als F olge der freien Drehbarkeit von - C - C-Bindungen maglich ist. Prinzipiell kannen versehiedene Konforrnationen ohne Lasen cherniseher Bindungen durch Drehung ineinander iiberfiihrt werden. Die Raurnlage wird dabei dureh den Rotationswinkel (aueh Azimutwinkel oder Torsionswinkel) und ein bestimmtes, von dem Drehwinkel abhiingiges Energieniveau ausgedriickt.



