By Prof. em. Dr. Hans-Ulrich Harten (auth.), Dr. Hans Nägerl, Dr. Jörg Schmidt, Dr. Hans-Dieter Schulte (eds.)
ISBN-10: 3540176357
ISBN-13: 9783540176350
Umfa~t die gesamte Physik, soweit sie f}r die Medizin von grundlegender Bedeutung ist. Es werden nach M|glichkeit phy- sikalische Beispiele aus Biologie und Medizin herangezogen. Ist in der Stoffauswahl mit dem Gegenstandskatalog der ?rzt- lichen Vorpr}fung abgestimmt. Wendet sich deshalb vor allem an Studenten der Human-, Zahn-, und Tiermedizin, ist aber auch f}r Pharmazeuten und Biologen von Interesse.
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Dies ist der Tagungsband zu dem Fachgespräch "Non-Standard Datenbanken für Anwendungen der Graphischen Datenverarbeitung", das am 21. und 22. März 1988 in Dortmund vom Fachausschuß four. 1 der Gesellschaft für Informatik veranstaltet wurde. Viele der Anforderungen an moderne Graphiksysteme erfordern Datenstrukturen, die sich aufgrund ihrer Komplexität und der Leistungsanforderungen kaum noch effizient auf klassische Datenbanksysteme abbilden lassen.
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§ 1. Abgrenzung und Aufgaben der Physik. Das Wort Physik bedeutete ursprünglich Lehre von der Natur. In diesem allgemeinen Sinne ist additionally die gesamte Natur, soweit sie beobachtbar, d. h. unseren Sinnen zugänglich ist, Gegenstand der Physik. Einzelne Zweige der Physik als der allgemeinen Natur lehre haben sich im Laufe der Zeit zu besonderen selbständigen Wissenschaften entwickelt, so die sich mit der belebten Natur befassenden Wissensgebiete, wie die Biologie, dann die Astronomie, welche die physikalischen Vorgänge im Kosmos untersucht, und die Chemie, welche die stoHlichen Veränderungen der Körper, d.
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C) Die von der Haltcrung der Rolle aufgebrachte Gegenkraft ~ schließt das Kräftedreieck wie in Abb. 21 über eine Rolle geführt, so treten zwei Längsrichtungen auf, und die bei den dem Betrag nach gleichen Kräfte Fa und - F addieren sich vektoriell zur resultierenden Kraft F. (Abb. 24a). Das traditionelle Parallelogramm der Kräfte (Abb. 24 b) ist nichts anderes als eine etwas umständliche Form graphischer Vektoraddition. Die resultierende Kraft F. muß von der Halterung der Rolle aufgenommen werden, und zwar durch die Gegenkraft F;=-F..
Das mag an dieser Stelle etwas abstrakt klingen; später im Buch werden physikalische Beispiele für mehr Anschaulichkeit sorgen, inbesondere auch für die jetzt noch zu besprechenden Vektorprodukte. Vektoren darf man miteinander multiplizieren, beispielsweise die beiden Seiten ii und 6 eines Rechtecks. Sie haben Richtungen, sind also Vektoren, auch wenn davon in Kap. 3 noch nicht die Rede war. Und wie ist es mit der Fläche selbst? Die vier Wände eines Zimmers stehen senkrecht, Boden und Decke liegen horizontal; alle sechs haben paarweise unterschiedliche Richtungen im Raum.
18). Sie ist überall positiv, liegt also stets oberhalb der Abszisse (ex> 0), und schneidet die Ordinate bei eO = 1 Gede Zahl, also auch e, gibt in nullter Potenz die Eins). N ach den Regeln des Potenzrechnens gilt e- X = I/eX. Weil eX mit wachsendem x ansteigt, fällt e- mit wachsendem x ab; der Graph läuft asymptotisch auf die Abszisse zu, ohne sie je zu erreichen. Auch e X X 22 Grundbegriffe Y wenn y=10 w , Y=e X dann w=lgy=logloY. Die Umrechnung auf den natürlichen Logarithmus ist einfach. Definitionsgemäß gilt ja 10= exp(ln 10), also auch Y= lO w = [exp(ln lOW· -4 -3 -2 -1 -, o 2 3 x Nun potenziert man eine Potenz durch Multiplikation der beiden Exponenten: y=exp(w·ln 10).



